Wir leben heute in einer Welt, in der Entfernungen kaum eine Rolle spielen. Vom Hamburger zum Münchener Hauptbahnhof fährt man mit der Bahn mittlerweile eine halbe Stunde schneller als mit dem Auto. Mit dem Flugzeug wäre man noch schneller. Die Reiselust wird jedoch mittlerweile durch die Konsequenzen für die Umwelt gebremst.

Früher wurden Briefe geschrieben, um mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben. Danach war es das Telefon, das dafür sorgte, dass man immer auf dem neuesten Stand war. Heute bleiben viele Menschen über WhatsApp, Facebook oder Instagram in Verbindung. Sogar die gute alte E-Mail hat schon ein wenig ausgedient.

Wann treffen wir uns nochmal nur zum Quatschen?

Aber das alles kann natürlich kein persönliches Treffen aufwiegen. Andererseits ist man heute so eingebunden, dass man kaum Zeit findet, auf die Reise zu gehen, und die Entfernungen zu Freunden sind häufig weiter, als dies vor dem Internet der Fall war. Wie soll man sich so mal auf einen Kaffee oder ein Bier treffen, miteinander reden und die Freundschaft pflegen?

Mancher setzt sich heute mit dem Laptop oder Smartphone hin und nutzt privat, was viele Firmen seit langer Zeit umsetzen: sein Gegenüber per Videokonferenz ins Haus holen. Natürlich kann man so nicht dem anderen auf die Schulter klopfen oder ihn mal in den Arm nehmen. Aber so kann man beispielsweise mit einem Kaffee am Küchentisch oder einem Bier in einer ruhigen Ecke in der Kneipe sitzen und sich mit dem Freund oder der Freundin am anderen Ende von Deutschland oder der Welt unterhalten.

Unterhaltung ins Haus holen

Ebenso holt man sich heute Kinofilme ins Haus, sieht durch öffentliche Kameras, was auf dem Petersplatz los ist, spielt eine Runde Blackjack oder Roulette in einem Online-Casino wie http://wildzcasino.com/de/ oder lässt sich von einem Weltenbummler per Smartphone auf eine Hafenrundfahrt in New York mitnehmen. Auf diese Weise kann man in Verbindung mit der Welt sein, ohne eine Reise zu unternehmen, die teuer ist und unsere Umwelt weiter belastet.